Beratungsstelle Erwachsene

Was geschieht in der Beratungsstelle?
In einem psychotherapeutisch/psychoanalytischen Beratungsgespräch können Sie mit uns über persönliche Schwierigkeiten sprechen und mögliche weitere Schritte erarbeiten. Diese Besprechung dient dazu, sich ein umfassendes Bild über Ihre Anliegen und Probleme zu machen. Darüber hinaus informieren wir Sie über grundsätzliche Möglichkeiten der Beratung und Behandlung.

Je nach Diagnose, Therapieempfehlung und Behandlungswunsch Ihrerseits erfolgt, wenn möglich, eine Vermittlung zur Psychotherapie. Das kann eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie, Krisenintervention oder eine analytische Langzeittherapie (Einzel- oder Gruppentherapie) sein. Gegebenenfalls helfen wir auch bei der Suche nach anderen Behandlungsmöglichkeiten (NervenärztInnen, Kliniken, andere therapeutische Einrichtungen).

Wir können Sie beraten bei
  • Ängsten vor bestimmten Situationen, Angstzuständen, Panikattacken
  • Depressionen, Burnout, Niedergeschlagenheit, Antriebsschwäche, Interessenverlust, innerer Unruhe, Schlafstörungen, sozialem Rückzug
  • Beziehungskonflikten, Selbstwertproblemen
  • Leistungsminderung, Gefühlen von Überforderung
  • Essstörungen
  • Psychosomatischen Beschwerden
  • Seelische Beeinträchtigungen nach außergewöhnlich belastenden (traumatischen) Erlebnissen
  • Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
  • Lebenskrisen
  • Sexuellen Störungen
  • Sich wiederholenden Beziehungsstörungen mit Kindern, Partnern oder im Beruf
Hier geht es zur Terminvereinbarung

Die Arbeitsweise unserer Beratungsstellen
Die Beratungsstellen arbeiten nach der Theorie und Methode der Psychoanalyse. In einer vertrauensvollen Atmosphäre, in welcher seelische Konflikte und Entwicklungsmängel sowie traumatische Beziehungserfahrungen bearbeitet werden, entstehen Verständnis und Veränderung der Beschwerden.

Die Behandlung findet durch PädagogInnen, PsychologInnen oder ÄrztInnen in fortgeschrittener psychoanalytischer Weiterbildung oder durch niedergelassene TherapeutInnen statt.